" Die dunkle, warme Stimme von Ferencz kam in "Weiche, Wotan!" aus "Rheingold" besonders zur Geltung und begeisterte das Publikum."​​​​

Janine Putzek, Wiesbadener Kurier 


" Pastose Alttöne (Lina Ferencz) geleiteten das Färberpaar „nach oben“​​​​​​. "

Gerhard Hoffmann, Online Merker 


Lina Ferencz die ungarische mezzosopranistin hat ihre Karriere als Schauspielerin in Theater "Hevesi Sandor" in Ungarn begonnen. Sie schloß ihr Masterstudium an der Franz Liszt Musikakademie, in Budapest mit Auszeichnung ab. 2007-2010 Lina ist Finalistin und Preisträgerin verschiedener Gesangswettbewerbe wie zB. beim 42. Antonin Dvorák Gesangswettbwerb in Karlovy Vary in der Kategorie Lied - Oratorium und beim Opera Wettbewerb und Festival mit TV MEZZO in Budapest, beim Francesco Vinas Gesangswettbewerb in Barcelona und beim 'Musica Sacra' Wettbewerb in Rome.


2010 hatte sich bei Josef Protschka und später bei Barbara Schlick, in Köln, bei James Gray mit Barokkgesang in Florenz weitergebildet. Es folgte ein intensives coaching 2017-2019 schon in mezzosopran Fach bei Prof. Mario Díaz in Salzburg, in Österreich.

Am Anfang Ihrer Laufbahn hat sie die Rolle von La Ciesca in G. Puccinis Gianni Schicchi, La Scaffetta, in B. Galuppis Il caffe di Campagna, Donna Elvira in W. A. Mozarts Don Giovanni in Ungarn, die 2. Dame in der Zauberflöte in Czech Republic aufgeführt und als Cover hat sie Tatjana in P.I. Tschaikowskis Eugen Onegin einstudiert in Theater für Niedersachsen, Hildesheim, in Deutschland, 2012.


2015 wurde sie für die Rolle der Aglaia, die Dichtkunst in der Uraufführung des Johann Michael Haydns Singspiel „Die Wahrheit der Natur“ engagiert, gespielt vom Barockorchester „Salzburger Hofmusik“ Studienleiter Wolfgang Brunner, unter der Leitung von Graziano Mandozzi. Eine CD Produktion davon bei CPO im 2018 erscheinen wurde.


2016 übernahm Lina im Hessischen Staatstheater Wiesbaden die Rollen der Glascha und Fekluscha, L. Janacek Katja Kabanowa unter der Leitung von Zsolt Hamar mit Erfolg, daraufhin wurde sie auch für die nächste Spielzeit als Eine Stimme von oben, R. Strauss Frau ohne Schatten engagiert unter der Leitung von Vassilis Christopoulos und Eckehard Stier. Als cover durfte sie Flosshilde (Das Rheingold) einstudieren unter der Leitung von Alexander Joel.

Sie war Stipendiantin des Wagnerverbandes Bayreuth.


Sie sang in Operaufführungen und Konzerte in Europa, in Ireland und in der Vereinigte Staaten und arbeitete mit Dirigenten und Regisseuren wie Pal Nemeth, Peter Oberfrank, Zsolt Hamar, Vassilis Christopolus, Eckehard Stier, Graziano Mandozzi, Andras Kürthy, Uwe Laufenberg, Matthew Wild.

2019 in salzburger Dom hat sie das Alt solo in W. A. Mozarts Krönungsmesse KV317 mit Orchestra, unter der Leitung von Gabor Hollerung gesungen.

2020 hat sie einen Neujahrskonzert in Ascona, Jonathan Östlunds Weihnachtliedern ( Urauffürung) für Flöte, Klavier und Strichorchester gesungen mit de Orchestra da Camera del Locarnese, unter der Leitung von Andreas Laake.


In Film spielte sie unter Jan Schmidt-Garré im deutschen Dokumentarfilm „Chopin in der Oper“ mit, der von Arte und 3Sat ausgestrahlt wurde. Als Vokalistin singt sie in dem Fotofilmprojekt “Verborgene Städte “ von Gusztáv Hámos und Katja Pratschke. Die Filme waren in zahlreichen Filmfestivalen von Indien bis Brazilien presentiert. 

Momentan lebt sie in Wien.

 

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